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Haller Kreisblatt



Velbert-Mitte. Kinderbuchautor Joachim Günther las und malte aus seinen Werken für die zweiten Klassen der Grundschule Birth. Die Kids waren begeistert. 

 

Von Isabel Nosbers
              

Ein Schwein als Rockstar – das sorgt bei den kleinen Zuhörern für quiekendes Vergnügen. Kinderbuchautor Joachim Günther kam aus Düsseldorf und brachte nicht nur seine Geschichten, sondern auch seine Stifte und reichlich Musik mit an die Grundschule Birth. Hier durften dieses Mal die zweiten Klassen den lustigen, nachdenklichen und ungewöhnlichen Geschichten des Autors lauschen.

Besuch in der Chamäleonklasse

„Ich bin ganz schön aufgeregt“, sagt Mert aus der Chamäleonklasse. Verständlich, denn wie oft bekommt man schon die Gelegenheit, einem echten Autor zu begegnen. Doch die Nervosität ist unbegründet, denn Joachim Günther lockert die Situation erst einmal mit ein bisschen Klassikmusik auf – die wechselt dann in gute-Laune-Gitarrenmusik. Gespannt sitzen die Kids auf ihren Plätzen. Musik? Licht? Eine Leinwand? Schnell wird ihnen klar, auf sie wartet keine normale Vorlesestunde.

Erst zeichnen, dann lesen

In der Tat beginnt Joachim Günter erst einmal zu zeichnen – und spätestens bei der zweiten Geschichte wissen es die Zweitklässler schon, er beginnt „mal mit den Augen“. Fleißig darf nun geraten werden, was da auf dem Papier entsteht. Ein Protagonist nach dem anderen wird dort zum Leben erweckt. Zunächst Ex-Hexe Gerti Gifthorn, die ihren Gatten dank ihrer Zerstreutheit keinen Feierabend zaubert, sondern immer mehr Doppelgänger.

Der König trägt lieber Jeans

Oder aber das Rocky, das gitarrenspielende Schwein. Genauso wie der König, der immer Jeans trug und schlussendlich Tante Käthe, die sich, wenn sie ihr Lieblingsgericht isst, in ein Monster verwandelt. Doch der Held bei den Kids ist eindeutig Rocky. Das Schwein ist nämlich nicht nur ein fantastischer Gitarrenspieler, sondern es rettet seine schweinischen Kollegen auch vor dem Schlachter, mit einem Happy End samt dicken Knutscher auf die Schweineschnauze inklusive.

Kinder dürfen die Bilder behalten

Isabell ist ganz begeistert von Joachim Günthers Show. „So lesen Mama und Papa zu Hause nicht vor.“ Kalilas Liebling ist ganz klar Rocky, „ich fand das mit dem Knutscher am Ende ganz toll.“ Und das Beste: Die gemalten Bilder dürfen die Klassen mitnehmen und in ihren Klassenzimmern aufhängen – eine wunderbare Erinnerung an dieses einmalige Erlebnis mit dem Künstler.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung

 


Altfriedschule Essen

 

Altfriedschule Essen

"Lieber Herr Günther, ich möchte Ihnen noch einmal ein ganz herzliches Dankeschön für Ihr Engagement mit Ihrer Leseshow an der Altfriedschule aussprechen. Die Resonanz war großartig. Viele Kolleginnen haben mit Ihren Bildern schon die Klassen dekoriert. Mein 2.Schuljahr war restlos begeistert, wir haben in der Stunde nach der Leseshow bei der Betrachtung Ihrer Bilder noch einmal die Inhalte der Geschichten erzählt und die Kinder haben dazu geschrieben und gemalt."

Beate Thiel (Altfriedschule Essen)

 


"Die Idee, die Geschichten mit selbst gezeichneten Bildern zu untermalen, halte ich für super. Oft genug sind die Kinder mit virtuellen und computertechnischen Animationen konfrontiert, so dass es wichtig ist, auch die Grundlagen nicht zu vergessen."

Altfriedschule Essen

R.Brückner (Schulleiterin der Schillerschule Lampertheim)



"Herzlichen Dank für die gelungen Vorträge. Die Kollegen haben im Rahmen der Auswertung sich ausgesprochen, Sie in den nächsten Jahren noch einmal einzuladen. Sie stehen jetzt auf unserer Bestenliste."

 M.Hörsch (Schulleiterin der Witttenbrinkschule Dorsten)



"Es ist mir ein zwingendes Bedürfnis, Ihnen ganz herzlich für den wunderbaren Vormittag an unserer Schule zu danken. Ich habe persönlich miterleben dürfen, mit welch gutem Geschick und Einfühlungsvermögen Sie es verstanden haben, die mehr als einhundert Kinder unseres 3.Jahrgangs mit Ihren Geschichten von der ersten bis zur letzten Minute zu fesseln. Zudem verstanden Sie es so vorzüglich, die Kinder durch Ihre schönen Bilder in das Geschehen mit einzubeziehen. Dafür möchte ich Ihnen ein ganz herzliches Dankeschön sagen.

H.Hill (Schulleiter der Grundschule Naila)

     

  

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                 Adolf-Reichwein-Grundschule Hilden



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